Balladenabend des 7. Jahrgangs: dramatische Szenen auf Bühne und Leinwand

Etliche Schülergenerationen und ihre Familien haben ihn schon erlebt, vielleicht auch durchlebt, und gestaltet, auch genossen: den Balladenabend der siebten Klassen. Die zumeist hoch dramatischen Geschichten klassischer Balladen werden jedes Jahr aufs neue erarbeitet, vorgetragen, szenisch umgesetzt, zu Filmen oder Musikstücken adaptiert. Allen Varianten ist eines gemeinsam: Sie werden alljährlich zu sehr kreativen Aufführungen des Balladenabends.

So auch in diesem Jahr, am 7. November: In der bis auf den letzten Platz besetzten Aula bejubelten die Besucherinnen und Besucher die Darbietungen der 7a (Der Rattenfänger von Hameln),  7b (Pidder Lüng), 7c (Nis Randers), 7d (Der Handschuh), 7e (Der Taucher) und 7f (Die Klöße). Egal ob Darstellendes Spiel oder filmische Umsetzung – alle Klassen zeigten, wie intensiv sie sich mit den jeweiligen Geschichten auseinandergesetzt hatten und präsentierten mit viel Talent spannende, turbulente und auch amüsante Darbietungen. Die Zuschauer belohnten dieses mit viel Applaus und Lob. Und um den Schauspiel- und Filmemacher-Nachwuchs muss man sich nach diesem Abend keine Sorgen machen.

M. Sohre

 

 

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