Abteilung 11 bis 13

Die Oberstufe der Irena-Sendler-Schule am Redder

Die Irena-Sendler-Schule gliedert sich in zwei Stufen:

Die Jahrgänge 5-10 bilden die Sekundarstufe I, die Oberstufe besteht aus der Vorstufe (Jg. 11) und der Studienstufe (Jg. 12-13) und wird Sekundarstufe II genannt.

Da die Schule in den letzten Jahren beständig gewachsen ist und mittlerweile in der Mittelstufe 6- und in der Oberstufe 5-zügig ist, kann das Stammgebäude „Am Pfeilshof 20“ kann nur noch die Jahrgänge 5 bis 10 sowie den Jahrgang 11 der Oberstufe aufnehmen.

Die letzten zwei Jahrgänge vor dem Abitur, die Studienstufe, ist in Räume an der Grundschule Redder untergebracht (diese liegt wenige Meter vom Saseler Markt entfernt).

Dort stehen uns 9 Klassen- und Kursräume, drei neu ausgebaute naturwissenschaftliche Räume sowie Kunstraum und verschiedene andere Räume zur Verfügung. Ein großzügiger Aufenthaltsraum für Schüler wird zur Erholung, aber auch zum Arbeiten in Gruppen genutzt.

Alle Räume sind voll vernetzt und die Recherche an den PCs ist gängige Praxis in allen Profilen. Neben transportablen Beamern gibt es eine Reihe festinstallierter Beamer sowie mehrere Smartboards, die regelhaft im Unterricht eingesetzt werden, so dass je nach Bedarf alle Räume mit Präsentations- und Vorführgeräten ausgestattet werden können.

Unterschied zum Gymnasium: 

Als eine an einer Stadtteilschule geführte gymnasiale Oberstufe weist die Sekundarstufe II der ISS drei Jahrgangsstufen auf und unterscheidet sich dadurch von der gymnasialen Oberstufe an einem Gymnasium, da dort die Vorstufe entfällt. Die Vorteile dieses zusätzlichen Schuljahres werden auf den verschiedenen Informationsabenden vorgestellt.

Etwa die Hälfte aller Abiturienten und Abiturientinnen eines Jahrgangs der Irena-Sendler-Schule haben Ende Jg. 4 keine gymnasiale Empfehlung erhalten und erreichen trotzdem den höchstmöglichen Schulabschluss – diesen Erfolg kann man angesichts der gesellschaftlichen Forderung nach mehr höher qualifizierten Schulabgängern nicht hoch genug einschätzen!

 Gemeinsamkeiten mit dem Gymnasium:

Die Rahmenbedingungen für das Abitur sind von der Kultusministerkonferenz für alle Bundesländer und alle Schulformen festgelegt. – Die Zahl der Unterrichtsstunden, die eine Schülerin oder ein Schüler bis zum Abitur erhalten haben muss, ist an allen Schulen gleich.

 Für die Studienstufe bedeutet dies:

Stadtteilschulen und Gymnasien haben in den zwei letzten und abiturrelevanten Schuljahren gleiche Rahmenpläne, gleiche Bildungspläne, gleiche Stundenauflagen, gleiche Belegauflagen für Kurse und schreiben durch das Zentralabitur am Ende die gleichen Abiturprüfungen mit den gleichen Prüfungsaufgaben!

Die Anforderungen durch das Abitur sind für alle Oberstufen an allen Schulformen gleich, aber der Weg dorthin unterscheidet sich!