Downloads: Materialien und Formulare Sek. II

Bei allen Unterlagen gilt: Wenn es Fragen gibt, dann bitte immer an die Tutoren oder Herrn Lankow-Mischur (Abteilungsleitung 11-13) wenden!

Inhalt:

  1. Unterlagen zum Schulwechsel an die Irena Sendler Schule
  2. Unterlagen für den Übergang/Eintritt in die Vorstufe (Jahrgang 11)
  3. Unterlagen für den Übergang in die Studienstufe (S1/Jahrgang 12) und zur Profilwahl
  4. Weitere Unterlagen zur Arbeit in der Oberstufe der Irena Sendler Schule
    1. allgemein (verschiedene Broschüren)
    2. Präsentationsleistung
    3. Abitur-Prüfungen

 

1. Unterlagen zur Anmeldung von Schülerinnen und Schülern, die an die Irena Sendler Schule wechseln wollen:

  • Anmeldebogen Oberstufe – Der Anmeldebogen erfragt alle aktuellen Kontaktdaten.
  • Antrag auf Schulwechsel – Der Antrag auf Schulwechsel muss an der bisherigen Schule abgegeben werden, damit der Schulwechsel formal korrekt abgewickelt werden kann.

2. Unterlagen für den Übergang/Eintritt in die Vorstufe (Jahrgang 11):

3. Unterlagen zum Übergang in die Studienstufe (S1/Jahrgang 12) und zur Profilwahl:

4. Weitere Unterlagen zur Arbeit in der Oberstufe der Irena Sendler Schule:

i. allgemein:

  • Broschüre zur Leistungsbewertung in der Sek II – In dieser Broschüre sind die Beschlüsse der Fachkonferenz zur Leistungsbewertung zusammengefasst. Grundsätzlich werden die Bewertungskriterien von jeder Kursleitung zu Beginn des Schuljahres vorgestellt und diese Ansagen sind dann die für die Notenfindung maßgeblichen. Die Broschüre stellt die Grundsätze vor, wird aber nur in Abständen aktualisiert. Sie dient also als „verbindliche Gesprächsgrundlage“ bei Differenzen.
  • Broschüre zur Präsentationsleistung und -prüfung – Hier sind Basisinformationen sowie Tipps und Strategien für Vorbereitung und Ausarbeitung zusammengefasst.
  • Broschüre zu Zitierregeln und Plagiaten – Hier sind zum einen die gültigen Regeln zum Zitieren fremder Gedanken zusammengestellt, um Klarheit und Verbindlichkeit bei der Erstellung von Ausarbeitungen zu schaffen. Zum anderen wird der Begriff Plagiat erläutert und die Konsequenzen für das Nicht-Ausweisen fremden Gedankenguts klargestellt. 

ii. Zur Präsentationsleistung:

  • Präsentationsleistung – Beantragung als Klausurersatz – Mit diesem Formular beantragen Schülerinnen und Schüler die in Jg. 12 und 13 verpflichtenden Präsentationsleistungen bei ihrer Kursleitung. Abzugeben sind die Beantragungen bis eine Woche vor den Herbstferien. Danach kann die Abteilungsleitung noch nicht gemeldete Präsentationsleistungen setzen.
  • Präsentationsleistung – 5 schnelle Tipps – Die hier aufgeführten Stichpunkte können zur Vorbereitung genutzt werden oder einer abschließenden Prüfung der fertigen Ausarbeitung dienen.
  • Präsentationsleistung – Dokumentation – Das Dokument bietet eine Übersicht über eine mögliche Gliederung einer Dokumentation. Die Dokumentation kann in der Gestaltung durchaus abweichen, muss aber alle aufgeführten Informationen enthalten. Ansonsten gelten die im Seminar besprochenen oder von der Kursleitung vorgegebenen Regelungen.

iii. Zu den Abitur-Prüfungen:

  • Wahl der vier Prüfungsfächer – Der Jg. 12 wählt zu Beginn des S1 mit diesem Formular seine Prüfungsfächer vorläufig (damit sichergestellt ist, dass eine zulassungsfähige Wahl vorliegt) und der Jg. 13 (S3) legt bis spätestens in der Projektwoche seine Prüfungsfächer verbindlich (!) fest. – Eine Änderung ist danach dann nicht mehr möglich, weil die abgegebene Wahl die Grundlage für die Planung der BSB ist, damit kein Prüfling zwei zentrale Prüfungsfächer am gleichen Tag hat. (Liegt keine Bestätigung/Umwahl aus Jg. 13 vor, wird die ursprüngliche Wahl aus Jg. 12 herangezogen. Liegt auch diese nicht vor, setzt die Abteilungsleitung die Prüfungsfächer anhand der behördlichen Vorgaben und ggf. der erbrachten Kursleistungen.)
  • Mündliche Prüfung – Mitteilung des Themenwunsches – Mit diesem Formular sollen die Prüflinge ihrer Kursleitung ihren Themenwunsch für das mündliche Abitur mitteilen. Es ist spätestens am Freitag nach den Frühjahrsferien abzugeben, damit für Prüfung, Genehmigung und Berücksichtigung bei der Ausarbeitung der Aufgabenstellung genügend Zeit bleibt